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makaadii [2020/04/18 06:27] 127.0.0.1 external edit |
makaadii [2021/02/26 22:32] (current) martin [Städte & Infrastruktur] |
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| | Typ ||Mond | | Typ ||Mond | ||
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| + | | Umkreister Planet ||[[Makaad]] | ||
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| |Zugehörigkeit ||[[Interstellare Konföderation]] | |Zugehörigkeit ||[[Interstellare Konföderation]] | ||
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| |Besiedelt ||Ja | |Besiedelt ||Ja | ||
| |- | |- | ||
| - | |Gründung || 2351 | + | |Gründung || 2377 |
| |- | |- | ||
| - | |Einwohner ||6 Mio | + | |Einwohner ||13 Mio |
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| - | |Hauptstadt ||Stengard | + | |Hauptstadt ||Newhope |
| |} | |} | ||
| ======Makaad II====== | ======Makaad II====== | ||
| - | Makaad II ist der zweite Mond des Gasplaneten Makaad. Der Gasplanet liegt in der habitablen Zone seines Sterns. Außerdem gab es große, gefrorene Wasservorkommen, was Leben auf dem Mond grundsätzlich möglich machte. Allerdings hatte der Mond eine giftige Atmosphäre mit hohem Kohlenmonoxid-Anteil (u.a.), sodass der Mond fast 100 Jahre lang terraformiert werden musste, ehe die erste Kolonie erbaut werden konnte. Über die Aussetzung bestimmter Algen sowie dem positionieren hunderter riesiger Filteranlagen konnte die Atmosphäre langsam aber stetig entgiftet werden. | + | Makaad II ist ein frisch kolonialisierter Mond. Seinen Namen hat er, weil er der zweite Mond des Gasplaneten [[Makaad]] ist. |
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| + | =====Geschichte===== | ||
| + | Der Mond wurde im Jahr 2305 als potentiell bewohnbar eingestuft. Der Planet hatte zwar weder Flora noch Fauna, da die Atmoshphäre zu hohe Anteile an giftigen Gasen enthielt, jedoch hatte er nährstoffreiche Böden, sodass er als lukratives [[Terraforming]]-Ziel ins Auge gefasst wurde. | ||
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| + | Mehrere Atmosphärenwandler nahmen im Jahr 2358 ihre Arbeit auf und filterten die Atmosphäre fast 20 Jahre lang. Gleichzeitig wurden Algen in den Meeren des Planeten ausgesetzt. Die spezielle gezüchteten Algen, die extrem effiziente Photosynthese betreiben, versetzten die frisch gereinigte Luft des Planeten mit großen Mengen an Sauerstoff. | ||
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| + | Am 4. Februar 2377 wurde der Planet als uneingeschränkt bewohnbar eingestuft und der erste Kolonist wurde zum Bürger von Makaad II ernannt. | ||
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| + | Der Planet war mittlerweile flächendeckend von einem kargen braun zu sattem grün gewechselt. Die frische Atmosphäre und der fruchtbare Boden haben schnell dafür gesorgt, dass sich einfache Gräser und Moos auf beinahe der gesamten Planetenoberfläche breit gemacht haben. Da es auf dem Planeten vorher weder Pflanzen noch Tiere gegeben hatte, war Makaad II praktisch zu einem einzigen gewaltigen Acker geworden. | ||
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| + | =====Städte & Infrastruktur===== | ||
| + | [{{ :makaadii_02.jpg?300|Die Städte von Makaad sind überschaubar aber sehr modern.}}] | ||
| + | Auf der Planetenoberfläche wurden mehrere Siedlungen errichtet, die sich alle mittlerweile zu größeren Städten entwickelt haben. Die Modernen Städte sind aber insgesamt wie kleine Inseln in einem Meer aus grünen Flächen. | ||
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| + | Außerhalb der Städte gibt es nicht viel, da es auf Makaad II außer den Städten und den Äckern im Prinzip nichts gibt, mit dem man sich beschäftigten könnte. | ||
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| + | =====Die Küche des Darklight Sektors===== | ||
| + | Die extrem fruchtbaren Böden haben Makaad II schnell zu einem der wichtigsten Nahrungslieferanten der örtlichen Sektoren gemacht. Neben Äckern und Feldern gibt es auf Makaad II mittlerweile auch Rinder und anderes Nutzvieh. Die Qualität des Fleisches der hiesigen Tiere gilt als extrem gut, was auch daran liegen könnte, dass die Tiere auf dem sonst leeren Mond verhältnismäßig riesige Weideflächen und keine natürlichen Feinde haben. Die Tiere können sich damit über Kilometer hinweg frei bewegen. | ||
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| + | Makaad II exportiert einfache Nahrung in die ganze Galaxis. Anteile müssen die Bauern aber für die Versorgung des Militärs abgeben. Fleisch wird als Luxusgut exportiert. | ||
| + | |||
| - | Aber auch heute noch gilt der Regen auf dem Planeten als leicht toxisch. Die kleinen Siedlungen und Städte auf dem Planeten sind daher allesamt überdacht oder sogar komplett unter Stahlglaskuppeln erbaut. Die Landwirte sind auf speziellen Dünger angewiesen, der dem toxischen Regen entgegenwirkt und den Ackerbau damit überhaupt erst möglich macht. Dieser wird aus mehreren Sektoren importiert. Haupt-Umschlagplatz für die Düngerlieferungen ist [[Numar]] | ||